Es ist keine Neuigkeit, daß Barack Obama Befürworter der Todesstrafe ist.
Mir drängt sich aber die Frage auf, warum man unbedingt die Todesstrafe befürworten muß, um im US-Präsidentschaftswahlkampf überhaupt eine Chance zu haben.
Es ist keine Neuigkeit, daß Barack Obama Befürworter der Todesstrafe ist.
Mir drängt sich aber die Frage auf, warum man unbedingt die Todesstrafe befürworten muß, um im US-Präsidentschaftswahlkampf überhaupt eine Chance zu haben.
Das audit-ssl-Script (.tar.gz) ist funktional in der Lage, Seiten mit angreifbaren SSL-Zertifikaten zu erkennen. Komfortabler und plattformübergreifend tut es aber die SSL Blacklist Extension für den Firefox:
Auch zu empfehlen als kleiner Warnschuß an Anwender, die sich weigern, Zertifikate auszutauschen: “Firefox zeigt bereits eine Warnmeldung an. Was wirst Du Deinen Kunden erzählen, wenn der Internet Explorer das nach dem nächsten Microsoft-Patchday ebenfalls macht?”
Na, da habe ich mich schön vor versammelter Mannschaft zum Affen gemacht, als ich dem Kollegen aus USA erklärte, daß das “Wunder von Bern” 1954 ein Turning point in German History gewesen sei.
Heute habe ich dann mal bei Wikipedia nachgelesen, und da steht es wortwörtlich genau so:
The 1954 victory is regarded as a turning point in post-war German history [...], due to being the first feeling of success for a beaten nation, living in a destroyed country.
Schön, daß der korrekte geschichtliche Maßstab letztlich doch bei mir lag.
Jetzt, wo die ganze Bloggeria riesigen Spaß am audiophilen High-End Ethernetkabel von Denon hat, ist ein guter Zeitpunkt, um mal ihn hier anzubringen:
“Auf keinem anderen technischen Gebiet wird so intensiv mit der Unwahrheit gearbeitet bzw. so viel Wichtiges verschwiegen wie hier – und auf keinem anderen technischen Gebiet wird so viel Unwichtiges zu Wichtigem erklärt!”
“Realistische Betrachtungen” – Vielleicht eine Idee zu missionarisch, aber trotzdem eine absolut spannende Webseite.
Here’s the first report about the installation of Linux (Ubuntu “Hardy Heron” 8.04) on my new Asus U6/U6S, which seems to be identical with the Asus U6SG, without the 3G/UMTS Modem:
Working perfectly out of the box:
Tried and not yet working:
Not tried:
Slightly flawed:
Solved issues:
So far, this is the most complete Linux support I’ve seen in a laptop. All neccessary features are working flawlessly. The one flaw I dislike the most is the missing Standby/Resume functionality.
Mein neues Notebook ist da. Ein Asus U6S (ohne 3G-Modem), Core 2 Duo 2.4 GHz, 3 GB Arbeitsspeicher, 250 GB Festplatte, Nvidia-Grafikdingens. Der krumme Speicherausbau zeigt klar, wo es langgeht, denn es handelt sich natürlich um ein Gerät, das nur für “Windows” vorgesehen ist.
Interessanterweise kann sich Asus noch soviel Mühe geben, mit Mehrschichtlack, Belederung und massiv metallenen Anbauteilen: Wo nicht Apple draufsteht, steckt einfach immer stilistische Hilflosigkeit drin.
Irritierend finde ich, daß unter Vista ununterbrochen die Festplatte vor sich hinrödelt. Da scheint doch eine ganz massive Ressourcenverschwendung im Gange zu sein. Auf der anderen Seite muß man klar hervorheben, daß bei schrägen Löschaktionen ein beschäftigtes Dateimanager-Fenster nicht das ganze System bremst. Das wird Apple in 10 Jahren noch nicht können.
Eigentlich wollte ich hier groß meinen Umstieg auf “Windows” ankündigen, aber mal ganz ehrlich und im Ernst: Es geht einfach nicht. Der Versuch, mich unter Vista zu orientieren und es mir eingermaßen gemütlich einzurichten, hat mir klargemacht, daß das einfach nicht meine Welt sein will. Beim Anschließen einer neuen Maus 3 Minuten auf die Erkennung durch das Betriebssystem zu warten, das ist von einem Linux-Oldie einfach zu viel verlangt. Mir ist schleierhaft, wie der Mann auf der Straße damit klarkommen soll. Meine Schwiegermutter ist ebenfalls nur am Jammern, und ich finde, sie hat auch wirklich allen Grund dazu.
Nein, ich versuche dann mal wieder, auf iTunes und die Canon-RAW-Software zu verzichten. Der G. hat das gleiche Gerät und behauptet, es würde ohne nennenswerte Einschränkungen unter Ubuntu Linux laufen. Also: Packen wir’s an.
An der Flughafen-Sicherheitskontrolle.
Er: Hui, da ist aber einiges drin. In den Rucksack würde ich gern mal reinschauen.
Ich: Klar. Kein Problem. Hier ein Fach, da ein Fach…
Er: *kruschtel*
Ich: …dort eins, hier eins und dort noch eins.
Er: Da sind aber viele Kabel drin…
Ich: …geht heute ja kaum noch ohne…
Er: …aber die Kabel sind ja nicht in verdächtiger Weise miteinander verbunden. Guten Flug!
Ich: Danke!
Fingerabdrücke im Personalausweis, bei der Tagesschau:
SPD-Fraktionsvizechef Fritz Rudolf Körper sagte, dass die SPD dem Optionsmodell zustimmen wolle. “Ein freiwilliger Ausweis mit Fingerabdrücken ist für uns ein gangbarer Weg.” Das sei auch die Linie Zypries’. Körper erklärte, durch die freigestellte Abgabe von Fingerabdrücken ließen sich die Ängste in der Bevölkerung zerstreuen, der Staat wolle Stück für Stück den gläsernen Bürger.
Das kenne ich vom Hautarzt:
Die Dosis wird mit der Zeit gesteigert, damit sich [der Bürger] daran gewöhnen und die Bildung [einer kritischen Meinung] reguliert werden kann.
Ich habe die passenden Stellen entsprechend im Zitat angepaßt.
Kleine Anfrage 16/9399 (PDF) an die Bundesregierung:
Das Bundesministerium der Finanzen hatte im Internet die mittlerweile abgeschaltete Seite www.ilovecash.de eingerichtet.
[...]
Wie will der Bundesminister der Finanzen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, und inwieweit wurde dieses durch die Homepage www.ilovecash.de unterstützt?
[...]
Hält die Bundesregierung die Bezeichnung RAP-P€€R der Nation für eine angemessene Amtsbezeichnung bzw. Anrede eines Bundesministers der Finanzen, und wie begründet die Bundesregierung ihre diesbezügliche Auffassung?
Bizarr.